Montag, 19. Dezember 2011

Und wieder ein paar Bücher

So hätte hier zum Tausch

Gute Mädchen kommen in den Himmel,böse überall hin von Ute Ehrhardt.


Kurzbeschreibung

Dieses Buch hat wie kaum ein anderes für Wirbel gesorgt - und eine wahre Flut von Nachfolgetiteln aus-gelöst. Für alle, die immer noch zu brav und gut(mütig) sind, hier das Taschenbuch. Lassen Sie sich von Ute Ehrhardt sagen, warum es nichts bringt, immer nur rücksichtsvoll zu sein. Sagen Sie "NEIN!" und hauen Sie auf den Putz! Werden Sie aufmüpfig und auch böse - dann kommen Sie überall hin! Dieser amüsante Leitfaden zur Befreiung aus der weiblichen Denkfalle beschreibt einen souveränen Weg hin zu einem erfüllten, selbstbestimmten Leben. "Frauen müssen lernen, nicht heimlich Dankbarkeit zu erhoffen, sondern klare Gegenleistungen zu fordern. Keine Angst vor Zoff!"

Der Wunschzettel von Alexandra Potter


Kurzbeschreibung

Die bezaubernde Bestsellerkomödie aus E ngland erstmals auf Deutsch

Heather Hamilton wünscht sich andauernd Unmögliches: Schokoladeneis ohne Kalorien, einen Platz in der U-Bahn, einen Sechser im Lotto und den perfekten Mann. Leider erfüllen sich diese Wünsche nie, bis ihr eines Tages eine Zigeunerin einen kleinen Strauß Weidenkraut schenkt, der ihr Glück bringen soll. Und plötzlich findet sie nicht nur einen Parkplatz direkt vor dem Haus, sondern hat auch noch ein Date mit ihrem Traummann. Heathers Glück müsste perfekt sein – wenn da nicht ihr neuer Untermieter wäre …

Hilflos von Barbara Gowdy


Hochaktuelles Thema, das die Kanadierin Barbara Gowdy da aufgreift: Hauptfigur von "Hilflos" ist Ron, ein pummeliger Mechaniker, der sich in eine wunderschöne Neunjährige verliebt. Er richtet dem fremden Mädchen in seinem Keller ein Zimmer ein, entführt sie, schließt sie ein, versucht, wie ein Vater für sie zu sein. Klingt verdächtig nach dem Fall Natascha Kampusch? Stimmt - allerdings schrieb Gowdy ihren Roman schon 2003. Und der Kidnapper Ron hält die kleine Rachel nicht über Jahre, sondern für acht Tage gefangen. Gowdy erfasst in erstaunlich leisen und zaghaften Worten, was während dieser Zeit in ihren Figuren vorgeht. Sie zeichnet nach, wie Ron gegen sein sexuelles Verlangen ankämpft, wie er sich immer wieder verbietet, Rachel zu berühren. Dass der pädophile Kidnapper dabei in keinem Moment zum misshandelnden Monster wird, ist verstörend unwirklich - und wirkt aufgrund des sensiblen Psychogramms, das Gowdy zeichnet, dennoch glaubwürdig. Am Ende dieses Buches steht man vor den Fragen: Lässt sich Begehren lenken? Hat Liebe immer mit Macht zu tun? Und wie viel Mitgefühl darf man jemandem entgegenbringen, dessen Handeln man durch und durch verachtet? Man hadert - und genau das hat Barbara Gowdy beabsichtigt. (jul)

Lg schnatchen


Kommentare:

  1. Hallo Schnattchen,
    ich wäre an beiden Büchern interessiert und würde mich freuen, wenn Du etwas suchst, das ich auch habe :)
    Du kannst mich unter petrine03@aol.com erreichen, aber da mir dieser Blog super gefällt, werde ich mich auch gleich registrieren lassen.
    Liebe Grüße
    Petra

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  2. Petra ich habe dir eine mail geschickt

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